P. Diddys Pädoparty-Klage belastet zionistischen Musikmanager Lucian Grainge

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Der CEO der Universal Music Group Lucian Grainge wurde als Mitbeklagter in einer Klage gegen den Hip-Hop-Magnaten P. Diddy benannt, in der es um den Vorwurf des Kinderhandels geht. Es heißt, P. Diddy habe Hunderte von Kameras in seinen Häusern und natürlich auch Aufnahmen von Politikern und Führungskräften der Musikindustrie. Die Rolle von Diddy in einer potenziellen sexuellen Erpressung mit Verbindungen zur Israel-Lobby hat schockierende Ähnlichkeit mit der Jeffrey-Epstein-Verschwörung. Und in der Zwischenzeit erwartet der bekannte Schauspieler Ashton Kutcher eine Vorladung.

Organisierte Pädophilie und die kriminelle Ausbeutung von Kindern (2006)

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Der ehemalige NYPD-Detective James Rothstein deckte mehr als 20 Jahre lang u.a. Sexhandel, organisierten pädophilen Menschenhandel und illegalen Rauschgifthandel auf und war für die Verfolgung und Verurteilung auch von hochrangigen Verbrechern verantwortlich. Er hatte im Jahr 2006 einen Aufsatz über Pädophilie und die kriminelle Ausbeutung von Kindern geschrieben, in dem er auch Erfahrungen aus seiner Arbeit festgehalten hat. Interviews mit ihm lassen erkennen, dass Rothstein deutlich mehr weiß und hier nicht in die Details geht. Trotzdem wartet dieser 17-Minuten-Aufsatz mit Informationen auf, die man nicht überall findet.

Scientology, die CIA und MIVILUDES: Missbrauchs-Sekten (2012)

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Dieser Dokumentarfilm von sott.net liefert überzeugende Beweise für tiefgreifende und beunruhigende Verbindungen zwischen Geheimdiensten, Missbrauchssekten wie der Scientology sowie dem Versagen staatlicher Anti-Sekten-Organisationen, den weit verbreiteten Berichten über rituellen Kindesmissbrauch auf der ganzen Welt nachzugehen. Das Verständnis dieser Zusammenhänge ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle von Menschen auf der ganzen Welt.

Radiointerview mit Fritz Springmeier (1998)

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Dieses ausführliche und sehr interessante Radiointerview beim kanadischen Radiosender CKLN 88.1 FM mit dem amerikanischen Autor und Illuminaten-Spezialisten Fritz Springmeier wurde am 4. Januar 1998 geführt. Themen sind die Programmiertechniken bzgl. Gedankenkontrolle der Illuminaten, die nicht nur einzelne Personen betreffen, sondern auch über Hollywood, Medien und die Musikindustrie einen Großteil der Weltbevölkerung.

Ashton Kutchers NGO versorgt US-Polizei mit “kostenloser” CIA-Überwachungssoftware, um “Kinder zu schützen” (2020)

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Eine verdächtige Nichtregierungsorganisation mit Verbindungen zur CIA, die behauptet, den Kinderhandel zu bekämpfen, indem sie der US-Polizei Überwachungstechnologie zur Verfügung stellt, hat Amazon erlaubt, die US-Strafverfolgungsbehörden weiterhin mit Gesichtserkennungssoftware zu versorgen, obwohl der Tech-Riese den Verkauf dieser Software an die Polizei untersagt hat.

MK-Ultra in USA, Großbritannien und Australien

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Ein weiteres Kapitel aus dem Buch “Ordo ab Chao: Volume Five: The New Age”, das ein weit verzweigtes Netzwerk aus MK-Ultra-Psychologen aus den USA (auch der Familie Huxley) sowie aus Großbritannien und Australien aufzeigt. Ein CIA-Putsch in Australien wird ebenso erläutert. Mit dem Hintergrundwissen der Aussagen der MK-Ultra-Überlebenden Fiona Barnett kann dieser Putsch auch getrost als ein Putsch von Pädophilen an Pädophilen bezeichnet werden, um dann die nächsten Pädophilen an die Macht zu bringen.

Steckt die CIA hinter dem Jonestown-Massaker?

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Ein ausführlicher Artikel über das berüchtigte Jonestown-Massaker im Dschungel von Guyana, bei dem am 18. November 1978 913 Männer, Frauen und Kinder angeblich mit Zyanid vergiftetes Kool-Aid tranken. Eine genauere Untersuchung enthüllt jedoch einen noch viel unheimlicheren Sachverhalt: Die Sekte "Peoples Temple" war nicht nur in Mord, Schmuggel, Erpressung, Kindesmissbrauch und Diebstahl verwickelt, sondern ihr Anführer Jim Jones war möglicherweise ein CIA-Agent, der an einem Projekt zur Gedankenkontrolle (MK Ultra) beteiligt war.

Jonestown: Die Strafkolonie (1979)

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Dieser Artikel wurde von Joe Holsinger, dem ehemaligen Mitarbeiter es in Jonestwon ermordeten US-Kongressabgeordneten Leo J. Ryan, während seiner Präsentation im Mai 1980 auf einem Forum über "Psychosoziale Auswirkungen des Jonestown-Phänomens" vorgestellt. Laut Holsinger wurde der Artikel im Januar 1979 von einem Psychologen aus Berkeley geschrieben, "der darum gebeten hat, dass sein Name nicht genannt wird."